
Verunreinigte Edelstähle
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Am
10.2.2009 wurden wir vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz
und Reaktorsicherheit und vom VDMA informiert, dass in den vergangenen
Monaten verschiedene Lieferungen von Edelstahl und Stahlerzeugnissen
in den europäischen Markt gelangt sind, die mit Kobalt-60 radioaktiv
verunreinigt sind. Nach einer Pressemitteilung des Bundesministeriums
für Umwelt (http://www.bmu.de/pressemitteilungen/aktuelle_pressemitteilungen/pm/43098.php)
sind diese Verunreinigungen die Folge eines unbeabsichtigten
Einschmelzens von radioaktiven Kobalt-60 Strahlenquellen in einem
indischen Schmelzwerk. Um Ihnen
als Kunde die Sicherheit zu geben, dass wir keine solchen Edelstähle
und Stahlerzeugnisse in unseren Produkten verwenden, haben wir alle für
uns in Frage kommenden Lieferanten nach Ihren Lieferquellen befragt. Die
einheitliche Aussage ist, dass ihre Vormaterialien frei von
radioaktiver Kontamination sind und nur vom europäischen Markt
bezogen werden. Es werden keine Vorprodukte aus Indien bezogen.
Eine
eigene Überprüfung unserer Lagerbestände in der KW 7/2009 führte
zu Messwerten um maximal 0.015 MikroS/h. Dieser Wert liegt
im Bereich der natürlichen Strahlung und ist ein Hinweis auf
einwandfreies, nicht strahlendes Material. Frankfurt,
20.2.2009 Die Geschäftsleitung
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