UltraschallUltraschall-Füllstandmessgerät

  Übersicht
  Zubehör
  Funktionsprinzip
  Anwendungen

LUS.SSCO.jpg (3708 Byte)

Ultraschall-
Füllstandmessgerät mit Ankopplung über die Außenwand

 

 

 

 

 

Übersicht

Typ Datenblatt Bedienungs-
Anleitung
Beschreibung
786.GEDI

 

  Ultraschall-Sensor Ex i mit separater Anzeige, Ausgang 4-20 mA
z.Zt. wegen laufender ATEX-Zulassung leider nicht erhältlich
786.1001  PDF  PDF Ultraschall-Sensor kompakt, Ausgang 4-20 mA
786.2001  PDF  PDF Ultraschall-Sensor mit abgesetzter Elektronik (max. 5 m), Ausgang 4-20 mA

 

 

 

 

 

 

 

 

 Seitenanfang


Zubehör

bulletMontageprismen
bulletAnschweißmutter
bulletMontageschienen
bulletKopplungsmedium

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Seitenanfang

                               
Funktionsprinzip

             lusfunktion.gif (2748 Byte)

Ultraschall-Füllstandmessung von außen durch die Wand (1) und von unten durch die Flüssigkeit (2)

Ein Ultraschall-Impuls wird über ein Kopplungsmedium durch die Behälterwandung in das Medium geleitet, an der Füllstandoberfläche reflektiert und zum Sensor zurückgeleitet. Die Laufzeit ist dem Füllstand direkt proportional. Bei klaren Trennschichtgrenzen ist auch eine Trennschichtmessung möglich.

Die Wandung darf aus Metall, Kunststoff, GFK oder Glas bestehen und Wandstärken zwischen 0,5 und 50 mm aufweisen. Lufteinschlüsse wie bei Schäumen oder Auskleidungen sollten nicht in der Wandung enthalten sein, da hierdurch der Ultraschallimpuls gestreut wird und keine eindeutige Messung möglich ist. Je größer die Wandstärke wird, desto größer wird die Höhe des Mindestfüllstands.

Der Vorteil dieser Messmethode besteht darin, dass Einflüsse des Dampfraumes nicht einwirken können und die Veränderungen der Ultraschalllaufzeit in Flüssigkeiten mit der Temperatur im Vergleich zu den üblichen Ultraschallmessverfahren von oben gering sind. Für besonders genaue Messungen kann eine Referenzsonde (1) zur Kompensation von Schallgeschwindigkeitsveränderungen eingesetzt werden.

Starke Verkrustungen und Ablagerungen am Behälterboden verringern den Messeffekt durch Dämpfung und Streuung wie stark feststoffhaltige, hochviskose dispergierte und stark ausgasende Medien.

Für die Installation ergibt sich der besondere Vorteil, dass keine Behälteröffnung notwendig ist und somit auch ein nachträglicher Anbau ohne Betriebsunterbrechung möglich wird. Weiterhin ist keine Abstimmung zwischen Sensorwerkstoff und Medienbeständigkeit erforderlich, was insbesondere bei Steril-Anwendungen z.B. in Lebensmittel- und Pharmaziebereich sowie bei hochaggressiven Medien besonders vorteilhaft ist. Jegliche Abdichtungsprobleme entfallen hiermit.

 

 Seitenanfang

 

                              Anwendungen

bulletFüllstand in Lagertanks
bulletFüllstand in Gasflaschen
bulletPositionsbestimmung von Kolben in Zylindern bei hohem Druck und Temperatur

 

Die Wandung darf aus Metall, Kunststoff, Glas und auch auf diese, luftfrei aufgebrachten Beschichtungen, wie Email oder  Farbe bestehen und die Wandstärken dürfen hierbei zwischen 0,5 und 50 mm betragen. Abhängig von der Dicke sowie dem Material der Behälterwand ergibt sich eine Totzone von 30 – 300 mm.  Zudem resultiert hieraus ein konstanter Offsetfehler, welcher bei einer Stahlwand z. B. ¼ der Dicke beträgt. (Beispiel: 6 mm Wandstärke => 1,5 mm Offset). Bei porösen oder geschäumte Schichten oder Wandungen ist keine Messung möglich.

Der Vorteil dieser Messmethode besteht darin, dass Einflüsse des Dampfraumes wie bei den üblichen Ultraschallmessverfahren von oben nicht einwirken können und die Veränderungen der Ultraschalllaufzeit in Flüssigkeiten mit der Temperatur vergleichsweise gering sind. In der Anwendung ist zu beachten, dass starke Verkrustungen und Ablagerungen am Behälterboden zu vermeiden sind.

Der Sensor wird in eine aufgeklemmte, aufgeklebte oder angeschweißte Halterung eingeschraubt. Für die Installation ergibt sich der besondere Vorteil, dass keine Behälteröffnung notwendig ist und somit auch ein nachträglicher Anbau ohne Betriebsunterbrechung möglich wird. Weiterhin ist keine Abstimmung zwischen Sensorwerkstoff und Medienbeständigkeit erforderlich, was insbesondere bei Steril-Anwendungen z.B. in Lebensmittel- und Pharmaziebereich sowie bei hochaggressiven Medien vorteilhaft ist.

 

 Seitenanfang

 

 

 

 

© 2003-2008 by PHÖNIX Messtechnik GmbH, Design by KHO                                                                                                           
letzte Aktualisierung: 08.02.08