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Ultraschall-Füllstandmessgerät
| Übersicht Zubehör Funktionsprinzip Anwendungen |
|
Ultraschall- Füllstandmessgerät mit Ankopplung über die Außenwand |
| Typ | Datenblatt | Bedienungs- Anleitung |
Beschreibung |
|---|---|---|---|
| 786.GEDI |
|
Ultraschall-Sensor Ex i mit separater Anzeige, Ausgang
4-20 mA z.Zt. wegen laufender ATEX-Zulassung leider nicht erhältlich | |
| 786.1001 | Ultraschall-Sensor kompakt, Ausgang 4-20 mA | ||
| 786.2001 | Ultraschall-Sensor mit abgesetzter Elektronik (max. 5 m), Ausgang 4-20 mA |
Montageprismen
| Anschweißmutter
| Montageschienen
| Kopplungsmedium | |

Ultraschall-Füllstandmessung von außen durch die Wand (1) und von unten durch die Flüssigkeit (2)
| Ein Ultraschall-Impuls wird über ein Kopplungsmedium durch die
Behälterwandung in das Medium geleitet, an der Füllstandoberfläche reflektiert
und zum Sensor zurückgeleitet. Die Laufzeit ist dem Füllstand direkt
proportional. Bei klaren Trennschichtgrenzen ist auch eine Trennschichtmessung
möglich. Die Wandung darf aus Metall, Kunststoff, GFK oder Glas bestehen und Wandstärken zwischen 0,5 und 50 mm aufweisen. Lufteinschlüsse wie bei Schäumen oder Auskleidungen sollten nicht in der Wandung enthalten sein, da hierdurch der Ultraschallimpuls gestreut wird und keine eindeutige Messung möglich ist. Je größer die Wandstärke wird, desto größer wird die Höhe des Mindestfüllstands. Der Vorteil dieser Messmethode besteht darin, dass Einflüsse des Dampfraumes nicht einwirken können und die Veränderungen der Ultraschalllaufzeit in Flüssigkeiten mit der Temperatur im Vergleich zu den üblichen Ultraschallmessverfahren von oben gering sind. Für besonders genaue Messungen kann eine Referenzsonde (1) zur Kompensation von Schallgeschwindigkeitsveränderungen eingesetzt werden. Starke Verkrustungen und Ablagerungen am Behälterboden verringern den Messeffekt durch Dämpfung und Streuung wie stark feststoffhaltige, hochviskose dispergierte und stark ausgasende Medien. Für die Installation ergibt sich der besondere Vorteil, dass keine Behälteröffnung notwendig ist und somit auch ein nachträglicher Anbau ohne Betriebsunterbrechung möglich wird. Weiterhin ist keine Abstimmung zwischen Sensorwerkstoff und Medienbeständigkeit erforderlich, was insbesondere bei Steril-Anwendungen z.B. in Lebensmittel- und Pharmaziebereich sowie bei hochaggressiven Medien besonders vorteilhaft ist. Jegliche Abdichtungsprobleme entfallen hiermit. |
Füllstand in Lagertanks
| Füllstand in Gasflaschen
| Positionsbestimmung von Kolben in Zylindern bei hohem Druck und Temperatur
| |
| Die Wandung darf aus
Metall, Kunststoff, Glas und auch auf diese, luftfrei aufgebrachten
Beschichtungen, wie Email oder Farbe bestehen und die Wandstärken
dürfen hierbei zwischen 0,5 und 50 mm betragen. Abhängig von der Dicke
sowie dem Material der Behälterwand ergibt sich eine Totzone von 30
300 mm. Zudem resultiert hieraus ein konstanter Offsetfehler,
welcher bei einer Stahlwand z. B. ¼ der Dicke beträgt. (Beispiel: 6 mm
Wandstärke => 1,5 mm Offset). Bei porösen oder geschäumte
Schichten oder Wandungen ist keine Messung möglich. Der Vorteil dieser Messmethode besteht darin, dass Einflüsse des Dampfraumes wie bei den üblichen Ultraschallmessverfahren von oben nicht einwirken können und die Veränderungen der Ultraschalllaufzeit in Flüssigkeiten mit der Temperatur vergleichsweise gering sind. In der Anwendung ist zu beachten, dass starke Verkrustungen und Ablagerungen am Behälterboden zu vermeiden sind. Der Sensor wird in eine aufgeklemmte, aufgeklebte oder angeschweißte Halterung eingeschraubt. Für die Installation ergibt sich der besondere Vorteil, dass keine Behälteröffnung notwendig ist und somit auch ein nachträglicher Anbau ohne Betriebsunterbrechung möglich wird. Weiterhin ist keine Abstimmung zwischen Sensorwerkstoff und Medienbeständigkeit erforderlich, was insbesondere bei Steril-Anwendungen z.B. in Lebensmittel- und Pharmaziebereich sowie bei hochaggressiven Medien vorteilhaft ist. |
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